Unterstützer
Die Unterstützer von Perspektive-Deutschland 2004
"Die Deutschen sind entgegen zahlreicher pessimistischer Stimmen offen für Reformen und wollen an vielen Stellen mehr Eigenverantwortung übernehmen.
Die Bereitschaft zu Risiko und eigenem Engagement ist stärker ausgeprägt, als es die Politik wahrhaben will. Leider zeigt sich aber auch, dass viele Menschen häufig das Gefühl haben, ihre Bereitschaft, einen Beitrag zu leisten, finde keine Anerkennung.
Welche Verantwortung will der Einzelne übernehmen? Haben wir den Glauben an unsere Stärken verloren? Wie können Lösungen im Bildungswesen, bei den Sozialsystemen oder für den Arbeitsmarkt aussehen? Das alles sind Fragen, die in der dritten Runde
von Perspektive-Deutschland im Mittelpunkt stehen und die uns alle angehen. Ich appelliere deshalb an alle, die ein Interesse an der Mitgestaltung unseres Gemeinwesens haben, an der Erhebung teilzunehmen. Sie können sich und Ihre Ideen in die Debatte einbringen. Gemeinsam können wir damit die Zukunft unseres Landes gestalten."
Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker.
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"Deutschland verfügt über ein enormes Potenzial - mit seinen Menschen, seiner Kultur, seiner Lage mitten in der potenziellen Zukunftsregion Europa. Doch Vieles in Deutschland muss sich verändern, um dieses Potenzial zu erschließen. Diese wichtigen Entscheidungen sollten Politiker und Expertengremien nicht alleine treffen. Die Bürger müssen sich aktiv einschalten. Perspektive-Deutschland eröffnet die Möglichkeit dazu. Deswegen unterstützen wir diese Initiative. Wir sind überzeugt davon: Deutschland braucht Veränderung. Und Veränderung geht von den Bürgern aus."
Prof. Dr. Jürgen Kluge, Deutschlandchef McKinsey
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"Seit einem Jahr ist das ZDF Partner des Projektes "Pespektive Deutschland". Die umfangreiche und differenzierte Online-Befragung will nicht nur aktuelle Stimmungen erheben. Es geht dieser Initiative vielmehr darum, langfristig wirkende Einstellungen und Wertvorstellungen sichtbar zu machen. Neben der Frage, wie zufrieden die Bundesbürger mit ihrem Leben am Wohnort und im Lande insgesamt sind, geht es in der neuesten Befragung vor allem auch um die gesellschaftspolitische Motivation der Bundesbürger:
Wie viel bin ich bereit, für den Fortschritt des Landes selbst zu leisten?
Wie bringe ich meine Eigenverantwortung, etwa durch ehrenamtliches Engagement, zum Ausdruck?
Es geht also nicht allein um die Frage, wie viele und welche Reformen die Deutschen wollen, sondern auch unter welchen Voraussetzungen sie dazu bereit sind. Damit bewegt sich die "Perspektive Deutschland 2003" genau im Zentrum der aktuellen politischen Diskussionen der anstehenden Reformen der Sozialsysteme."
Markus Schächter, Intendant ZDF
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"Nie ist die Diskussion um regionale Unterschiede in Deutschland so
kontrovers geführt worden wie jetzt. Wir stehen vor der großen
Herausforderung, einen Beitrag für ein besseres Deutschland zu leisten -
und zwar für alle Regionen unseres Landes. Nur gemeinsam können wir
diese große Aufgabe bewältigen. Die Kompetenz von AOL liegt darin, Menschen
über alle Unterschiede hinaus zu vernetzen, sie zu informieren und ihnen
Instrumente zur Verfügung zu stellen, mit denen sie sich das Internet
nach ihren individuellen Bedürfnissen erschließen können.
Perspektive-Deutschland zeigt, wie uns das Internet helfen kann, unsere
Zukunft zu gestalten. Den besten Beweis dafür liefert das Projekt
selbst:
Allein über AOL haben im vergangenen Jahr mehr als 100.000 Menschen an
Perspektive-Deutschland teilgenommen."
Stan Laurent, Geschäftsführer AOL Deutschland
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"Viele Bürger sind verunsichert, ob unsere Politiker die Weichen für die Zukunft gerade richtig stellen. Mit "Perspektive-Deutschland" geben wir ihnen ein Instrument an die Hand, um sich aktiv daran zu beteiligen, unser Land zukunftsfähig zu machen. Wenn Hunderttausende ihre Wunschvorstellungen zu Protokoll geben und zu konkreten Reformen Stellung beziehen, ist das ein Beitrag zur politischen Diskussion, der viele Politiker wieder auf den Boden der Realität holen dürfte - getreu dem stern-Motto: Behalten Sie den Überblick!"
Thomas Osterkorn, Chefredakteur stern
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